Ritterschlag zur Ritterschaft

Dietrich von Bern

Schon einmal daran gedacht?

Möchten Sie  sich für eine(n) liebe(n) Verwandte(n), eine(n) gute(n) Freund/in, eine(n) Kollegen/in oder für Ihre(n) Chef/in etwas ganz besonderes einfallen lassen? Dann lassen Sie sie/ihn zum Ritter schlagen. Somit hinterlassen Sie ein unvergessliches Andenken bei dem Beschenkten. Wir kommen zu Ihrer Geburtstags- und Jubiläumsfeier!

Durch den Ritterschlag wird der/die Auserwählte in die Ritterschaft zum Blauen Ritter Dietrich von Bern” aufgenommen.

 

Um den zu Ehrenden auf seinen neuen Lebenswandel vorzubereiten, hat dieser einige Prüfungen zu bestehen, so z. B.:

  1. Trinkfestigkeit: Leeren eines Weinfässchens mit einem Eisenhandschuh
  2. Geschicklichkeit: Armbrustschießen
  3. Kraft: Spalten eines Kohlkopfes mit einem Schwerthieb
  4. Tugend: Anlegen eines Keuschheitsgürtels

     

    Der Ritter bekommt beim Ritterschlag verliehen:

    1. Urkunde - inklusive
    2. Ritterschwert - inklusive Hier klicken
    3. komplette Ritterrüstung ; zur Auswahl und Preise Hier klicken

    Preise erfahren Sie hier

    Sicherlich haben Sie zum Ablauf der Zeremonie einige Fragen -

    e-mail:

    viaappiafeuerstein@web.de

     

 

Historischer Hintergrund:

Das Rittertum und der

Ritterschlag

Die Anfänge des Rittertums waren im fränkischen Reich in der Zeit um 690-741 n. Chr.

Der oberste fränkische Heerführer organisierte die militärische Rangordnung neu und schuf speziell berittene Verbunde.

Diese Reiter bzw. Ritter erhielten für ihre Tätigkeit Land zugeteilt.

Da die Ausrüstung der Ritter, d. h. die Waffen, das Pferd und die Rüstung ein entsprechendes Vermögen voraussetzte, war es nur wenigen möglich in die Klasse der Kämpfer d. h. der Ritter aufzusteigen.

Unter Karl dem Großen und dem immer stärker werdenden fränkischen Reich spielten die Ritterverbände eine immer größere Rolle.

In vielen Landesteilen gehörten die Ritter bereits schon zum Landadel.

Ab dem 11. jahrhundert entstand ein Kodex, der im Leben eines Ritters große Bedeutung hatte.

Ab dem 7. Lebensjahr lernte ein angehender Ritter das Reiten, Jagen und den Umgang mit Waffen. Oft wurde der Sohn eines Ritters bereits in jungen Jahren an den Hof eines befreundeten Ritters gegeben, um dort eine Ausbildung im Umgang mit Pferd und Waffen zu erhalten.

Mit zirka 14 Jahren wurde der junge Ritter dann zum Knappen eines Älteren und erfahrenen Ritters. Er erhielt als Ausrüstung bereits eine Lanze, ein Schwert und ein Schild.

Seine Aufgabe war es, sich in der Nähe seines Ritters aufzuhalten und ihm bei Ritterturnieren behilflich zu sein.

Er musste mit seinem Ritter in den Kampf ziehen oder auch Gefangene bewachen. Bei Kriegshandlungen durfte er die Fahne seines Herrn tragen.

Für den zukünftigen Ritter war es jedoch genauso wichtig, die Etikette am Hofe zu lernen.

Ab dem 20. Lebensjahr bestimmte sein Ritter und Ausbildungsmeister, ob er in seiner Ausbildung schon so weit war die Ritterwürde, den sogenannten Ritterschlag, zu erhalten.

Der Ritterschlag war in manchen Landesteilen eine besondere Zeremonie, die mit einem Bad, der Beichte und dem Abendmahl begann. Nach dem mehrstündigen Aufenthalt in der Kirche oder am Grab eines Heiligen war er dann religiös auf seinen Ritterschlag vorbereitet und konnte diese Würde empfangen.

Aus dem Ritterstand entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Orden wie die der Johanniter und der Templer. In Spanien waren es Orden wie der von Calatrava, Alcantara und Santiago, in Deutschland z.B. der Deutschherrnorden usw.

Durch interrasante Filme aus der Zeit der Kreuzzüge, der Reconquista in Spanien, der Wikingerzeit usw. und den heutigen Ritterturnieren und mittelalterlichen Märkten bleibt die Zeit der Ritter & Co. auch heute noch lebendig.

Das wichtigste für einen Ritter war sein Schwert. Daher begeistern uns noch heute die Erzählungen über Roland, El Cid, Parsival, Siegfried, König Arthus ,Prinz Eisenherz usw.

Wir kennen die faszinierenden Schwerter wie Balmung, Excalibur, Eckesachs und Durendal.

Keine Waffe aus dem Mittelalter hat eine derartige Bedeutung erhalten wie das Schwert.

Es ist daher nicht falsch, von einem Schwertmythos zu sprechen.